Wenn du zu denen gehörst, die jede Stunde zum Kühlschrank laufen, um etwas zu essen zu finden, geben wir dir hier 10 gute Tipps, um den Hunger im Zaum zu halten – und damit deine Ernährung zu ordnen und deinen Körper zu pflegen.
Tipps zur Vermeidung von Essensangst
Wenn du möchtest, dass jede Mahlzeit dich sättigt, damit du nicht kurze Zeit später wieder nach Essen suchst, sind die folgenden Tipps hilfreich, denn sie beruhigen nicht nur den Hunger, sondern auch die Angst und das Verlangen nach Essen:
1. Proteine sollten in deinen Mahlzeiten nicht fehlen, egal ob pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, denn sie werden langsamer verdaut und halten uns somit länger satt. Außerdem enthalten viele von ihnen Tryptophan, das hilft, Ängste zu lindern und ein angenehmes Gefühl nach dem Essen zu erzeugen.
2. Wähle Zubereitungen mit niedrigem glykämischen Index, da sie uns langsam und langfristig mit Energie versorgen. So wird das Hungergefühl nicht schnell nach dem Essen ausgelöst. Wenn du also Pasta wählst, dann lieber al dente, Vollkorn und mit Gemüse oder Fleisch.
3. Trinke ausreichend Flüssigkeit, um Ängste zu lindern und das Durstgefühl nicht mit Hunger zu verwechseln, das uns zum Essen anregt. Wenn du hydriert bleibst, isst du entsprechend deinem tatsächlichen Bedarf.
4. Wähle ballaststoffreiche Zubereitungen, denn sie erfordern mehr Kauen und tragen so zur Sättigung bei. Je fester eine Speise ist, desto mehr sättigt sie und desto weniger Hunger hast du danach.
5. Iss immer im Sitzen und am Tisch, so wirst du dir bewusst, dass du Nahrung zu dir nimmst, registrierst, was du isst, und vermeidest eher weiteres Essen danach.
6. Verzichte nicht auf deinen Schlaf, denn unzureichende Ruhe kann die Hunger- und Sättigungshormone durcheinanderbringen, den Appetit steigern und dazu führen, dass du mehr isst, um satt zu werden.
7. Lasse nicht mehr als 4 Stunden zwischen den Mahlzeiten vergehen, denn dadurch wird Hunger angehäuft, was später zu unkontrolliertem Essen führen kann. Je hungriger du bist, desto schwerer fällt es, satt zu werden und die Nahrungsaufnahme zu kontrollieren.
8. Treibe regelmäßig Sport, denn Bewegung verbessert die Selbstkontrolle beim Essen, steigert den Leptinspiegel (der die Sättigung fördert) und verringert gleichzeitig Appetit und Verlangen nach Genussessen.
9. Notiere alles, was du isst, das hilft dir, dein Verlangen zwischen den Mahlzeiten besser zu kontrollieren und zu erkennen, was du deinem Körper bereits zugeführt hast.
10. Vermeide gefährliche Kombinationen, die süchtig machen können und dich dazu bringen, mehr davon zu wollen – zum Beispiel Mischungen aus Fett und Salz oder aus Fett und einfachen Zuckern.
Wenn du dein ständiges Verlangen nach Essen kontrollieren und deine Mahlzeiten an die Bedürfnisse deines Körpers anpassen kannst, wird es dir zweifellos leichter fallen, auf deine Figur und Gesundheit zu achten.
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