Wenn du motiviert bist zu laufen, teilen wir hier 10 einfache und praktische, aber auch sehr wichtige Tipps, damit du diesen wunderbaren Sport von Anfang an genießen und lange Zeit weiterlaufen kannst.
Ein großer Vorteil des Laufens ist, dass es als natürliche Bewegung des Menschen betrachtet werden kann – wir laufen seit unserer Kindheit, sobald wir beginnen, schneller zu gehen.
1. Analysiere deinen Laufstil
Viele Anfänger erkennen nicht, wie wichtig es ist, gute Laufschuhe zu verwenden, wenn sie mit dem Laufen beginnen. Im Allgemeinen kaufen sie das angebotene Modell, ohne zu wissen, ob es für die Art der Sohle geeignet ist, oder ob es "in Mode" oder das "schönste" ist. Das Ideal wäre, ein Fachgeschäft aufzusuchen und eine Analyse der Sohle durchführen zu lassen. Dort wird dein Fuß vermessen, man sieht, wie du gehst und läufst (sogar mit einem Laufgürtel kann getestet werden), und du kannst die Schuhe vor dem Kauf anprobieren. Wenn du kein Geschäft mit diesem Service findest, kannst du es bei einem Podologen, Physiotherapeuten oder einem anderen Fachmann auf diesem Gebiet ausprobieren. Freunde können auch sehr hilfreich sein. Das Wichtigste ist, dass du das Modell hast, das zu den Eigenschaften deiner Fußsohle passt.
2. Erst laufen, dann konkurrieren
Beginne regelmäßig zu joggen oder zu laufen. Wenn du mehr als 30 Minuten am Stück läufst, suche dir ein Rennen und melde dich an. Die empfohlene Anfangsdistanz sind 5 km. Du kannst dein Training auf diese Zielstrecke ausrichten.
3. Folge einem passenden Trainingsplan
Beginne von Anfang an und wähle einen Plan, der deinem aktuellen Zustand entspricht. Überschätze dich nicht und unterschätze dich nicht. Am besten suchst du dir einen Trainer in einem Verein oder einem Team von Läufern oder Mehrsportathleten. Warum? Weil ein Trainer ein Spezialist ist, der dir helfen kann, deinen aktuellen Zustand zu erkennen, wohin du willst und wie du dein Ziel erreichen kannst. Training alleine ist möglich, aber der Fortschritt ist langsamer als mit einem Trainingsplan unter Anleitung eines Fachmanns für diesen Sport.
4. Reduziere das Tempo
Laufe langsam oder beginne, wenn nötig, erst mit GEHEN, bevor du läufst. Sobald du 30 Minuten am Stück laufen kannst, kannst du die Distanz auf einer soliden Ausdauerbasis erhöhen. Konzentriere dich darauf, allmählich mehr Zeit oder Distanz zu gehen, anstatt dein Tempo zu verbessern.
5. Laufe mit Freunden
Alleine laufen ist gut, aber mit Freunden zu laufen macht mehr Spaß. Außerdem hat es Vorteile: Trainingspartner helfen dir, einen gesunden Lebensstil aufrechtzuerhalten und an Tagen, an denen du keine Lust hast zu joggen, motivieren sie dich. Sie werden dich auch zum Wettkampf ermutigen, was allein viel länger dauern würde.
6. Laufe mindestens 3 Tage pro Woche
Trainingspläne mit drei oder vier Tagen pro Woche erlauben dir, dich von einem Tag zum anderen zu erholen und gleichzeitig genügend Reize zu setzen, damit deine Gesundheit und dein Wohlbefinden profitieren. Überspringe keine Trainingseinheiten oder Übungen und versuche, das gesamte Programm einzuhalten. Wenn du einen Tag verpasst, versuche ihn nicht nachzuholen. Fahre einfach wie geplant fort. Vergiss nicht, dass Ruhetage Teil des Trainingsprozesses sind. Wir müssen das Aktivitätsniveau etwas senken, um uns an das Training anzupassen. So gewinnst du Kraft, Form und Geschwindigkeit. Du solltest mindestens EINEN TAG PRO WOCHE komplett ruhen.
7. Das magische Cross-Training
Verbessere deine Leistung als Läufer, indem du zwei Tage pro Woche Cross-Training machst. Suche also nach anderen Übungen oder Aktivitäten (außer Laufen), die deine Muskelkraft und Flexibilität verbessern, wie z.B. Gewichtheben, Yoga, Pilates, Core- oder Calisthenics-Übungen und auch andere aerobe Übungen wie Radfahren und Schwimmen.
8. Ernähre dich gut
Passe deine Ernährung an deinen gesunden Lebensstil an. Wenn du gesund isst, hast du die nötige Energie zum Laufen, zur Erholung, fühlst dich besser und kannst mehr leisten. Dich gut und ausreichend zu ernähren, je nach deiner Aktivität, ist wichtiger als du denkst. Denn wenn deine Ernährung nicht gut ist, wird auch deine Laufleistung nicht gut sein.
9. Hydriere dich
Trinke mehr Wasser. Trinke auch, wenn du keinen Durst hast. Eine gute Hydration ist sehr wichtig, weil unser Körper Wasser für viele physiologische Funktionen braucht. Wenn es wichtig ist, gut hydriert zu sein, wenn man sitzt, stell dir vor, wie wichtig es ist, regelmäßig Sport zu treiben. Es gibt Hunderte von Artikeln, die sich allein aufgrund ihrer Wichtigkeit nur mit Hydration beschäftigen.
10. Die 10- oder maximal 20%-Regel pro Woche
Erhöhe die Laufzeit langsam, indem du zuerst an die Zeit denkst und dann anfängst, die gelaufenen Kilometer zu zählen und zu erhöhen. Es ist am besten, wenn du niemals mehr als 10 oder 20 % im Vergleich zur Vorwoche machst, um Verletzungen zu vermeiden und deine Muskeln an die Trainingsbelastung zu gewöhnen. Das heißt, wenn du kontinuierlich 30 Minuten läufst, erhöhe Zeit oder Distanz nicht mehr als um 10 %. Wenn du 4 km läufst, kannst du in der folgenden Woche auf 4,4 km erhöhen und so weiter.
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