Welche
Diät sollte man beim Training befolgen? Das ist die Hauptfrage unter Sportlern. Es ist ein so beliebtes Thema, dass immer mehr Ratschläge zu Bewegung und Ernährung gegeben werden. Einige davon sind richtig, aber die meisten funktionieren nicht für jeden oder überhaupt nicht – sie sind unbegründete Mythen. Aus diesem Grund wird empfohlen, vor dem
Befolgen einer Diät oder der Anwendung dieser Ratschläge einen Ernährungsberater zu konsultieren, um mögliche Risiken zu vermeiden.
Eines der größten Probleme ist, dass viele Menschen nicht verstehen, wie ihr Körper funktioniert, und keine Hilfe annehmen wollen. Es ist wichtig zu wissen, wie Lebensmittel unseren Körper beeinflussen, um entscheiden zu können, ob wir sie vor, während oder nach dem Training zu uns nehmen.
Hier sind fünf Sportmythen, die immer wieder verbreitet werden:
Wenn wir ans Essen nach dem Training denken, stellen wir uns alle eine muskulöse Person vor, die einen Proteinshake trinkt. Diese Praxis wird jedoch nur in bestimmten Fällen empfohlen. Studien haben gezeigt, dass bereits eine kleine Menge essentieller Proteine vor dem Training den Aminosäurespiegel im Körper für bis zu zwei Stunden erhöhen kann. Wir müssen also nicht besessen davon sein, Proteine direkt nach dem Training einzunehmen.
2. Zuckerwasser lindert Muskelschmerzen nach dem Training
Ein weit verbreitetes Hausmittel gegen Muskelkater ist das Trinken von Zuckerwasser. Ziel dieser „magischen“ Behandlung ist es, die Kristalle der Milchsäure zu beseitigen, die sich angeblich in den Muskeln bilden. Abgesehen von Mythen verschwinden Schmerzen jedoch nicht durch Hausmittel. Es wurde angenommen, dass Milchsäure die Ursache von Muskelkater ist – Studien haben jedoch gezeigt, dass solche Kristalle nach dem Training nicht existieren. Das bedeutet, dass diese Behandlung nutzlos ist. Die beste Methode, um Schmerzen zu vermeiden, ist regelmäßiges Training.
3. Sport steigert den Appetit
Sport erhöht die Empfindlichkeit gegenüber Leptin – ein Hormon, das von Fettzellen freigesetzt wird und dem Körper signalisiert, dass er mit dem Essen aufhören soll. Gleichzeitig steigt auch der Amylinspiegel im Blut, was den Appetit weiter reduziert.
4. Energydrinks wirken
Beim Kauf eines Energydrinks sollte man auf seine Inhaltsstoffe achten. So kann man bestimmen, ob er wirklich nützlich ist. Dabei hilft das Lesen der Nährwertangaben auf dem Etikett. Einige Getränke enthalten mehr Kohlenhydrate, andere mehr Proteine, Vitamine oder Mineralstoffe.
5. Ich kann alles essen
Sport bedeutet nicht, dass man alles essen kann. Wer Sport treibt, aber
keine ausgewogene Ernährung einhält, verschwendet seine Zeit. Um beim Sport erfolgreich zu sein, ist eine gesunde Ernährung eine der wichtigsten Voraussetzungen.
Wenn wir auf unsere Ernährung achten, fördern wir unser körperliches Wohlbefinden. Essen wir jedoch unkontrolliert, bringt uns der Sport nichts.
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